+49 1719794755

 hoppehoppe1@gmx.de

Eröffnungsschreiben SportHoppe/HoppeHobbyCup

Hoppe Sport                                                                            Füssen, 1.Juni 1989

Thomas Hoppe                                                                        Tel.: 08362/91610

Diplom-Kaufmann                                                                        

Bahnhofstraße 14                                                                    

8958 Füssen                                                                                       

Liebe Sportfreunde,

wie Sie am Kopf des Schreibens erkennen könne, bin ich ab Ende Juni wieder da. Mit Schlittschuhen, Eishockeyartikeln und einem ausgewogenen Sportbekleidungssortiment werde ich die Lust und Freude am Eishockeyspiel durch TOP-Leistungen im Verkauf, wie im Service mit allen Weltmarken wieder wecken bzw. wieder aufleben lassen.

Nach einjähriger Abwesenheit vom Markt mit unangenehmen Erinnerungen bin ich im Zentrum Füssens als größtes Eishockeyfachgeschäft mit allen Weltmarken CCM, BAUER, GRAF, FESL, PRO STAR, CANADA PRO, BRIAN HEATON, SHERWOOD,TITAN, VIC, ADIDAS-UND PUMA-SPORTBEKLEIDUNG vor allem aber der führenden Weltmarke COOPER voll durchsortiert vertreten.

Diese Mitteilung soll aber dem eigentlichen Zweck meines Schreibens nachrangig sein. Ab der „Hobbyspieler“saison 1989/90 Sept./Okt. wird von mir als Ausrichter und Spender eines Super-Pokals (die Nachahmung der begehrtesten Trophäe im Profi-Eishockey, dem Stanleycup) im  Wert von ca 1500.—DM ein Hobbyrundenturnier organisiert, das neue Dimensionen im Hobbysport aufzeigen kann.

Das Grobkonzept steht schon in der Form, dass ausnahmslos Hobbyteams ohne Verstärkungen durch aktive oder kurzfristig um Spielbetrieb herangezogene Spieler im Playoff-Verfahren unter Leitung und Organisation von erfahrenen Personen den Pokal (von Sept-Febr) „ausspielen“(nicht im Original vorhanden). Es werden daneben noch einige andere Pokale ausgespielt, was aber im Detail noch zu besprechen ist. Da es mit diesem Schreiben zunächst einmal darauf ankommt Euer Interesse an der Teilnahme bzw. an der Vorbesprechung zu wecken, wäre dieser Brief zu kurz um alle bisherigen Überlegungen darzulegen. Im Altlandkreis und näherer Umgebung gibt es ca 40 Teams, die ich hiermit anschreibe. Um eine einheitliche Organisation zu gewährleisten treffen sich deshalb die Mannschaftsführer oder deren Stellvertreter am 17.06. im Gasthof „DreiTannen“ (Nebenzimmer) um 1030 Uhr mit den Mannschaftsaufstellungen Ihrer Teams, die im vergangenen Jahr den Kern bildeten. Zum „Legionärsproblem“ habe ich mir verschiedene Gedanken gemacht, die vorab zusammenfassend sagen sollen, dass jede mehr als „hobbymäßig“ zusammengestellte oder gewachsene Mannschaft nicht zu diesem Pokal zugelassen wird. Aber weitere Details bei der Besprechung. Bitte teile mir erstens mit, ob Deine Mannschaft Interesse an diesem Turnier hat und ob zu dem obigen Termin kommen kannst. Bei Rückfragen bin ich jederzeit zu erreichen.

Viele Grüße

Thomas Hoppe

______________________________________________________________________________________________

Hoppe Sport                                                                           Füssen, 1.Juni 1989

Thomas Hoppe                                                                      

Dipl.Kaufmann                                                                        

Bahnhofstraße 14                                                                            

8958 Füssen                                                                                     

______________________________________________________________________________________________

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

von September bis voraussichtlich Februar nächsten Jahres veranstalte ich als Spender und Organisator eines Pokals, der eine Neubildung in Größe, Form und Attraktivität des STANLEY-CUP darstellen soll, dem begehrtesten Pokal im nordamerikanischen Eishockey, eine Hobbyeishockeypokalrunde, die an Zeiten zurückerinnern soll, wo Hobbysport noch Hobbysport war. Aus diesem Grund wird die Organisation und Ausschreibung dieses Pokals an Richtlinien wie Sportlichkeit, Fairneß und Zusammengehörigkeitsgefühl orientiert. Das Organisationsteam unter meiner Führung wird die Spiele, die Im „Play-Off-Verfahren“ ausgetragen werden, versuchen professionell auszurichten um auch Hobbymannschaften sich auf das Spielgeschehen konzentrieren zu lassen. So werden ständig offiziell Schiedsrichter und Zeitnehmer anwesen sein. Da die Presse ständig von den Geschehnissen berichten bzw. informiert sein wird, wird dadurch, so hoffe ich, das Interesse der Öffentlichkeit vor allem in den „Finals“ gegeben sein. In diesem Turnier und damit komme ich auf den Kern meines Anschreibens zurück, werden in den Pausen Lautsprecherdurchsagen mit Werbetexten gesprochen und es wird eine einmalige Pokalzeitung (ca 50 Seiten sind geplant) herausgegeben.

Da eine Mannschaft ihres Betriebes bzw. ihres Gastbetriebes auch an diesem Turnier teilnimmt, wäre es für mich interessant zu erfahren, ob Sie eine Möglichkeit sehen sich werbeaktiv an der Durchführung dieses Turniers zu beteiligen. Ich bitte Sie daher dahingehend um Unterstützung und eine Mitteilung.

Als weitere attraktive Werbemöglichkeit bietet sich die Bereitstellung weiterer Pokale, die das Turnier noch interessanter gestalten, an. So z.B. : Pokal: TORSCHÜTZENKÖNIG, FAIRSTE MANNSCHAFT, KANONENFUTTERPOKAL. Die Bereitstellung von Preisen wäre eine weitere Möglichkeit dieses Turnier, dass ich jedes Jahr ausrichten möchte, interessant und einmalig zu gestalten.

Dahingehend können Sie gern Rücksprache mit mir halten, vor allem weil ich auch gute Kontakte zu einem Pokallieferanten habe. Der Pokal sollte dann im Wanderpokalverfahren den Titel des Stifters erhalten und wird am Ende des Turniers in einer Abschlussgala überreicht. Im übrigen wäre ich anderen Vorschlägen sehr aufgeschlossen. Ich werde mich in den nächsten Tagen noch persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen und freue mich auf ein positives Entgegenkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hoppe

_____________________________________________________________________________________________

Die Geschichte des Internationalen Hoppe Hobby Cups (Alpenstanley)

(von Thomas Hoppe)

 

Einleitung

Thomas Hoppe ist der Gründer, Organisator und Ausrichter des inzwischen ältesten und größten Eishockeyturniers für reine Hobbymannschaften seiner Art in Füssen, Deutschland, Europa und wahrscheinlich auch auf der ganzen Welt.

Ich selbst spielte von 1967 bis 1977 aktiv Ligeneishockey, danach bis 2010 in wechselnden Eishockeyhobbymannsschaften, seit 1998 nur noch beim Ärzteteam Füssen, war von 1977 bis 1985 Bundesliga- schiedsrichter, trainierte die Unimannschaft München und später einige Hobbymannschaften, war im Außendienst bei 2 Eishockeygroßhändlern tätig und betreibe seit 1989 selbständig ein Eishockeyfachgeschäft in Füssen und ab 1992 und1995 weitere 2 Fachgeschäfte in Berlin West und Ost, die aber inzwischen veräußert wurden.

Zu Füssen als die Eishockeyregion Deutschlands:

Füssen ist der Ort in dem nach dem 2. Weltkrieg die Eishockeygeschichte Deutschlands neu bestimmt wurde. Füssen ist Nachkriegsrekordmeister und wird bis auf lange Zeit nicht eingeholt bzw. überholt werden können, was im Eishockey an Titeln, am Umfang und eishockeylokalsportlichen Geschehnissen entwickelt und erbracht worden ist. Der Spruch, der eigentlich für Kanada aufgestellt wurde, „in Deutschland spielt 1 von 1oo Eishockey und in Kanada spielt 1 von 100 nicht Eishockey“, kann eigentlich auf das Füssener Land übertragen werden. Es gab früher sogar zwei höherklassige Vereine, den EV Füssen und den SC Ziegelwies. Aber die Geschichte läßt sich dann besser in Siegfried Schuberts’ Buch nachlesen. So beschreibt Silla, er war selbst eine der Größen im deutschen Eishockey, ausdrücklich die glorreiche Mannschaft des EV Füssen.Weitere Einzelheiten vom Buch Siegfried Schubert: „EV Füssen-16-facher deutscher Eishockeymeister“, Füssen 2007,  sind im Internet unter dem Stichwort „EV Füssen Chronik“ zu erhalten.

Hobbypokal:

Und jetzt kommt allmählich der Übergang, warum ich auf die Idee kam einen Pokal zu schaffen, der edle sportliche und dennoch spielerische Werte vereingt.

In Füssen startete Anfang der siebziger Jahre ein Pokalwettbewerb, der von Cornel Keller initiierte Firmenpokal. In dieser Runde spielten zunächst wenige Teams, bis sich das Interesse auf bis zu ca 20 verschiedene Hobbymannschaften aus Füssen und Umgebung ausweitete. Da alles Hobbyspiele mit Mannschaften aus Hobbyspielern, also keine offiziellen Spiele waren, wurden die Begegnungen von Laien gepfiffen, wo Ungerechtigkeit und fehlende Sanktionskompetenz quasi mitbeinhaltet waren, sodaß die Rüpelhaftigkeit, die Unsportlichkeit und letztlich die Verletzungen immer mehr zunahmen, bis sich immer mehr Mannschaften zurückzogen und letztlich der Pokal aus der Hobbyszene verschwand.

Hoppe Hobby Cup

Mit in Füssen und Umgebung weit über sechzig Hobbymannschaften, begann ich zu überlegen, müsste es möglich sein, bei geordneter Spielleitung, wieder eine anständige Hobbyrunde zu organisieren und damit gleichzeitig direkt Werbung für mein Ende Juni zu eröffnendes Eishockeygeschäft zu betreiben Als ehemaliger BI-Schiri traute ich mir zu jedwede unsportlichen Geschehnisse zu unterbinden und somit den Mannschaften wieder die Basis einer fairen Spielweise zu schaffen. Mit einigen Schiedsrichtern aus Füssen leitete ich dann auch fast alle Spiele. Mit Carlo Streit, Horst Willer und die Familie Gröger hatte ich dann einen anständigen Schirikader zusammen (Aufteilung der Spiele s. spätere Aufstellung), denn für den ersten HHC  konnte ich immerhin 21 Teams zusammentrommeln, die zunächst in fünf Gruppen „jeder gegen jeden“ die Playoff-Teilnehmer ausspielten. Bei insgesamt 41 Spielen in der Vorrunde und den Playoffs bei voller Spiellänge war dann letztlich , wenn auch mit Abänderungen, ein neues Pokalturnier geboren.

 

Die Geschichte des IHHOP (Internationaler Hoppe Hockey-Outlet Pokal), ab 2015 IHOP (ohne Hockey-Outlet):

folgt in Kürze, d.h.2019

Die Geschichte des IFüst (Internationale offene Füssener Stadtmeisterschaften):

folgt in Kürze d.h. 2019
______________________________________________________________________________________________

Die  folgenden Vorschläge, positive Kritik, aber auch unfundiert bzw. undurchführbare Vorschläge und Forderungen habe ich aus 22 Jahren wie folgt zusammengetragen:

 

Vorschläge zur Andergestaltung/-„Besser“gestaltung des Turniers, mit
entsprechender Nicht-/Kommentierung:

Der Internationale Hoppe Hobby Cup und dessen Durchführung und Gestaltung ist das Ergebnis fundamentaler Überlegungen und weiterhin auch das Resultat aus guten und schlechten Erfahrungen:                                                                                                                

Konfuzius: „Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:

Erstens durch Nachdenken, das ist der edelste,

zweitens durch Nachahmung, das ist der leichteste,

durch Erfahrung, das ist der bitterste.“

Aus der Vielfältigkeit der gemachten Vorschläge zeitlich, örtlich und persönlich entstand eine  Zuordnungsunfähigkeit, deshalb muß ich auf eine Quellenangabe verzichten: es erfolgt auch keine Bewertung in der Reihenfolge der Aufzählung - die Reihenfolge stellt keine Gewichtung dar (jeder, der diesbezügliche Kommentare dazu abgab, kann sich selbst erkennen):

- Die Regelbesonderheiten des Turniers sind allen bekannt zu machen bzw. bei allen gleich zu verfahren - Kapitäne und SR müssen in die Pflicht genommen werden.

- SR und Mannschaften sollen regelkonform agieren können (Absprachen) – eine Besprechung zwischen dem Veranstalter und den SR muß zuvor erfolgen und den Mannschaften durch ihre Kapitäne auch vor dem Turnier verdeutlicht werden.

- Die Anwesenheit der Mannschaften bei der Eröffnungs- und Siegerehrung – ist wohl eine Folge der dreitägigen Strapazen, unabhängig davon "planen" verschiedene Mannschaften schon die vorzeitige Abreise und begründen dieses mit dem Heimweh nach allem möglichem,Magen-Darmgrippe, daß die Oma oder sonstwer krank ist und/oder die Freundin arbeiten muß…………….. ohne Kommentar,  die Eröffnungsfeier und die Siegerehrung gehören zu einem Turnier.

- Teilnahme von nicht berechtigten Spielern, Mannschaften und oder sonstige Regelwidrigkeiten, die die Inhalte und die Zielsetzung des Turniers in Frage stellen – dazu muß gesagt werden, daß es einzig und allein vom fairen Verständnis der Mitwirkenden abhängt, ob das Turnier die hehren Ziele erfüllt, die ich dem voraussetze: so versuchte ich beispielhaft dargestellt von Beginn
an diese Werte durchzusetzen:

1.)Im 3.Jahr des Turniers wurde ein Oberligaspieler von der weiteren Teilnahme disqualifiziert.

2.)Bei einer beidseitigen Unregelmäßigkeit wurde von mir im nachhinein die turniersinngerechtere Mannschaft zum Turniersieger erklärt -falsche Trikotnummer schlägt Legionär.

3.)Nach der Aufdeckung einer absolut nicht turniersinnkonformen Mannschaft (Kezmarok ist und war ein ligaspielender Verein), wurde diese zwar 1., jedoch nicht der Turniersieger. Schlingen erhielt ex post als Zweiter aber regelgerechte Hobbymannschaft den Pokalsieg. 

4.) 2014 wurde eine Mannschaft, die sich während des Turniers als regelwidrig nach den Hobbybestimmungen outete (2 Spieler bestätigten  in der höchsten tschechischen Juniorenliga gespielt zu haben, im Endspiel wurde auch ein überhartes unfaires Spiel bestätigt, deshalb wurden sie disqualifiziert)                       Die obigen Beispiele sind sicher die schwerwiegendsten Eingriffe in das Turniergeschehen, sollen aber verdeutlichen, daß sich keine Mannschaft vorher oder nachher eineTurnierehrung erschleichen kann.

5.) Frankonia Flames aus Nürnberg unter ihrem Führer oder besser Teamleader benahmen sich beim 22.IHHC, wie auch immer, nicht turniergerecht, was den Ausschluß für alle weiteren Turniere begründete

6.) HCT Rebels, man höre und staune, mussten zum 3. Mal hintereinander früher heimfahren, hä !?, weil ihr Busfahrer nur bis 1800 Uhr bezahlt werden würde, fuhren heim, natürlich bekam ich dann wieder himmlische SMS, aber ihren schwer verletzten Mannschaftskameraden ließen sie im Kemptner Krankenhaus zurück

- Kein Zelt mehr – da scheiden sich die Geister, Raucher, Band, Stimmung, der Kostenaufwand ist immens und wenn es dann nicht angenommen wird, z.B. bei enstprechendem Wetter? Hat sich eh erübrigt ....aus brandschutztechnischen Gründen

- Nur noch 3 Mannschaften pro Garderobe – ist situativ bedingt möglich, die Teams haben eigentlich die Pflicht ihre Ausrüstung einzupacken, bis jetzt ging es aber einigermaßen
und wertvolle Ausrüstungsgegenstände sollten auch mitgenommen werden, z.B. neue
Schlittschuhe, Stöcke u.a., eigentlich gibt es nirgendo solche Möglichkeiten, wie in Füssen, woanders passen nicht einmal 2 reinund dann muss alles nach jedem Spiel feucht in den Sack gepackt werden  

- Manche Mannschaften pflegen keine Gemeinschaft und ist nur zu den Spielen zu sehen –ohne Kommentar, die Zeiten sind einfach nicht vorbei aber anders, siehe z.B. 2016 als die Nationalhymnen gespielt wurden, gerade bei der deutschen Nationalhymne die Anlage ausfiel, aber 200 Spieler unisono a capella aus dem Stegreif die Hymne gesungen wurde, da kommt Freude und Turniergeist auf.

-- Sanitäter sollten anwesend sein – das leidige Thema wurde schon zu Beginn des 2.IHHC vollumfänglich abgehandelt: 2 Sanitäter kosten pro Stunde 16,00 € + Sanka. Fahrten werden dann
aber doch von der Notfallambulanz durchgeführt, weil sonst kein Sanitäter anwesend wäre. Sanitäter dürfen weder diagnostizieren, noch behandeln,
lediglich die Erstbehandlung durchführen und evtl. vom Eis transportieren. Die Notfallambulanz ist schneller da, als es eine „Alibisanitäter“ einen Transport organisieren kann. Die Kosten würden für 3 Tage ohne Fahrzeug ca 1000,00 € betragen, ohne jede rechtliche Notwendigkeit.

- Das Aufwärmen ist zu kurz und sollte mit Pucks erfolgen  - das Turnier ist kein Trainingslager, das Aufwärmen muß im Vorfeld erfolgen, der Torhüter wird mit 3 Pucks eingeschossen (ein Spieler schießt, ein anderer führt den Puck zurück!).

- Die Siegerehrung soll auf dem Eis erfolgen – der Vorteil wäre eine direkte Ehrung mit den spontanen Gefühlsäußerungen, der Nachteil steht in Form einer fehlenden „Form“ der Würdigung gegenüber, die nicht zu toppen ist. Unabhängig davon wird der IHHC soundso auf dem Eis überreicht,, aber kann man eine Ehrung von 20 Mannschaften auf dem Eis ohne zeremonielle Begleiterscheinungen nicht standesgemäß durchführen und im November erfrieren die durchgeschwitzten Spieler des Endspiels.

- - Aufwertung des Turniers mit Sachpreisen – halten viele nicht für notwendig, selbst gutgemeinte
Preise z.B. bei der Tombola, sogar Pokale und Urkunden werden nicht abgeholt, dieses Jahr 2018 habe ich einge Sachpreise bekommen

- Gleiche Spielzeit für alle - nahezu verwirklicht

- An den Strafbänken fehlen die Helfer more people more costs, also hat sich die Strafzeit auf der Spielerbank schon bewährt und nachdem die SR von Anfang an zu frühes Betreten des Eises ahnden, hat sich das auch erledigt

- Es wird die Teilnahme von Damenmannschaften erwünscht  - irgendwie ist Eishockey geschlechterdifferenziert und - distanziert, da müsste man plötzlich Rücksicht nehmen, die Frauen die mitspielen sind männerkompatibel



 

Dies ist eine mit page4 erstellte kostenlose Webseite. Gestalte deine Eigene auf www.page4.com