Tiago Hoppe

 

1. Turnierveranstaltung: Tiago Hoppe:

Liebe Sportfreunde,

seit 2013 unterstütze ich meinen Vater Thomas Hoppe bei der Organisation dieses Sportereignisses, das mir anfänglich (ich bin begeisterter Fußball- und vor allem Tennisspieler) nicht so viel bedeutete. Ich half ihm  vornehmlich in der EDV, dann in der Gestaltung von Turnierplänen und -abläufen, bis ich dann komplett die Spielorganisation übernahm. Während der Turniere übernehme ich die Zeitnahme, Ansage und Spielberichtsführung.

Dadurch habe ich natürlich immer mehr Kontakt mit allen Spielern und Beteiligten. Als mir mein Vater anbot die die komplette Verantwortung für das Turnier zu übernehmen, zögerte ich auch keine Sekunde.

Seit 2014 bin ich Veranstalter und werde dieses wohl noch lange bleiben. Es macht mir einfach Spaß mit einem Sport verbunden zu sein, der meinem Vater so viel bedeutete und immer noch bedeutet. Dieses Werk zu erhalten und entsprechend weiterzuführen bedeutet natürlich als erstes und weiteres:

Danke allen denen, die im Sinn meines Vaters dem Hobbyeishockey verbunden sind und somit danke den

Hobbyeishockeyspielern in Deutschland, Europa und auf der ganzten Welt zu sagen, die am

Internationalen Hoppe Hobby Cup Turnier seit 1989 teilnahmen.

Zu mir: Ich wurde 1993, 2 Monate vor dem 5. IHHC in Fortaleza, Brasilien geboren, und werde mit Freude dieses Turnier mit solch großartigen Hobbysportlern weiterführen, also auch wieder 2019. Mein Vater ist natürlich mit dabei.

Übrigens meine Eishockeykarriere ist schnell erzählt.

- Mit 8 Jahren lernte ich das Schlittschuhlaufen und war mit meinem Vater oftmals im Schlägerlauf, wobei ich meinen Vater öfters mal "auszockte". Ich wohne und studiere in München und widme mich sportlich vornehmlich dem Tennis in Neubiberg/Ottobrunn.

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2. Turnierorganisation Thomas Hoppe:

 

Born on the 4th of July in Aschaffenburg und wohnhaft in

Aschaffenburg-Damm, Großostheim-Ringheim, Dülmen, Idar-Oberstein, Altenstadt Einzelkämpferausbildung, München Universitätsstudium WOW, Abschluß Diplom-Kaufmann, Altenstadt Fallschirmspringerausbildung, Pfullendorf, Hannover, Landsberg , Füssen, als Heimat und dauerhaften Wohnsitz. 

Damals bei der Bundeswehr in Dülmen und in Idar-Oberstein dienend wurden doch die Wochenenden genutzt, um die, durch die Belange der ersten Mannschaft (juniorenberechtigte Spieler wie Jörg Hiemer, Hans-Peter und Ulli Egen wurden einfach abgezogen), ausgedünnte Juniorenmannschaft zu unterstützen. Glücklicherweise half ihm sein Freund Klaus Guggemos (verst. am 18.05.1996) in der Juniorenmannschaft spielen. So gewannen sie zunächst den bayerischen Meistertitel. Als dann Siegried Schubert die 1.Mannschaft in der Mitte der Saison trainieren musste und Oskar Mayrhans die Juniorenmannschaft übernahm, konnte er nicht zuletzt auch durch seinen Freund Klaus Guggemos weiter in der Mannschaft spielen, obwohl ihm bei fast allen Trainingseinheiten fehlten. Sie gewannen das wichtigste Heimspiel gegen die Junioren des EVL mit 3:1, wobei er dem Landshuter, Klatt, ein eisenharter, knorriger Verteidiger die Scheibe abnahm, eine die Steilvorlage zu Helmut Köpf (Doc) mehr erstolperte, als spielte, die dieser zum vorentscheidenden 2:1 nutzte. Sie wurder deutscher Juniorenmeister (dieses gelang einer Füssener Juniorenmannschaft erst 30 Jahre !!!!!! später wieder).

Er spielte dann in der Oberliga und stieg mit dem EHC 70 München ein Jahr später in die 2. Bundesliga auf. Sein Studium auf der Bundeswehrhochschule veranlasste ihn kürzer zu treten, weil er auch durch Franz Baader  die Möglichkeit bekam, die „Laufbahn“ eines internationalen Eishockeyschiedsrichters einzuschlagen.

 

Meine Schiedsrichterkarriere:

Ich war als Linienschiedsrichter in der Bundesliga I eingesetzt und hatte insgesamt weit über 500 Spiele in allen Ligen. Nach einem schweren Autounfall und einem wissenschaftlichem Buch über die Schiedsrichtersituation (Thomas  Hoppe, „Die Situation des deutschen Eishockeyschiedsrichters“, München ), wo ich die teilweise immer noch bestehenden Missstände inhaltlich und personell anprangerte, wurde ich richtiggehend durch „Witschi“ Edelmann/Weßling, Helmut Böhm/Landshut, Jupp Kompalla/Krefeld und die damaligen SR-Obmänner Georg Zeller/Landshut und Willy Penz/Kaufbeuren, abgesägt. Zunächst weil ich literarisch und empirisch und letztlich axiomatisch das Heimschiedsrichterphänomen im deutschen Eishockeywesen beschrieb und offenlegte, zum anderen in meinem Buch die Missstände zu fundiert ansprach, obwohl mein Buch von der IIHF (International Ice Hockey Federation) ausdrücklich in den höchsten Tönen gelobt wurde und zum Letzten, weil ich  zu deren „Lieblingsschülern“ in Konkurrenz stand. Aber um weiteren Denunzierungen zuvorzukommen, schickte ich SR-Obmann Willy Penz freiwillig meine Lizenz zurück.

 

Mein Außendienstdasein und Hobbyspieler:

Dem Eishockey blieb ich natürlich weiter verbunden, einerseits war ich für die Schlittschuhfirma Graf  und die Firma Schanner im Außendienst, zum anderen setzte ich bei verschiedenen Eishockeyhobbymannschaften mein Spielerdasein fort. Außerdem unterhielt ich einen kleinen Garagenshop. So spielte ich zum Teil in sieben verschiedenen Hobbyteams, wie den „Northstars“, „Damenmannschaft Ravensburg“ „TSV Seeg“, „Eiswichtel Drei Tannen“, „Elternmannschaft“, „Hoppe Crocodiles“ und dem „Ärzteteam Füssen“). Seit 1989 betrieb ich das Unternehmen "Sport Hoppe". das ich aus verwandtschaftlichen Gründen zum 31.05.2013 schließen mußte und ab 01.06.2013 ein neues Geschäft eröffnete unter dem Namen Hoppe Hockey-Outlet www.hockey-outlet.de und www.hockey-outlet.com , das ich zum 31.07.2014 schloß. 

 

 

     

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